Stari trg 15
KUNST, INSPIRIERT VON DER STADT
Im Herzen der Altstadt von Slovenske Konjice, am Stari trg 15, befindet sich in einem vorbildlich renovierten Bürgerhaus die Kunstgalerie Slovenske Konjice.
Die ehemalige Riemer Stadtgalerie wurde im Jahr 2026 neu gedacht und als hochwertiger, dauerhafter Ausstellungsraum neu gestaltet, der Besucher dazu einlädt, immer wieder zurückzukehren, um neue künstlerische Eindrücke zu entdecken und das kulturelle Erbe der Stadt zu erleben.
Das neue Konzept der Stadtgalerie Slovenske Konjice wurde von der jungen Kunsthistorikerin Zala Brglez, Mitarbeiterin des Zentrums für kulturelle Veranstaltungen, mit Unterstützung der Gemeinde Slovenske Konjice und der Öffentlichen Bibliothek Slovenske Konjice entwickelt. Leitgedanke bei der Gestaltung war eindeutig: Alle ausgestellten Werke sind inhaltlich oder kontextuell mit Slovenske Konjice verbunden.
Die Galerie ist in fünf Räume gegliedert:
- Raum der Künstlerkolonien
- Raum der künstlerischen Verbindungen
- Raum der Persönlichkeiten aus Konjice
- Der Didi-Raum
- Der Konjice-Raum
Herzlich eingeladen zu einem Besuch – erleben Sie Kunst, inspiriert von der Stadt.
Weitere Informationen beim TIC Slovenske Konjice: info@tickonjice.si; +386 3 759 31 10 oder +386 51 444 141.
In unmittelbarer Nähe der Kirche des Hl. Georg, in Stari trg, befindet sich eine private Museumssammlung mit militärischen Objekten aus der österreichisch-ungarischen Zeit, die vom Amateursammler und herzhaften Bewohner von Slovenske Konjice Robert Vrečko gepflegt und regelmäßig ergänzt wird. Zu sehen sind Säbel, Helme, Kopfbedeckungen, Medaillen, Postkarten, Fotografien, Ausgrabungen der Soča-Front und viele andere militärische, patriotische und religiöse Gegenstände, die uns in die Zeit zurückversetzen, als unsere Großväter in verschiedenen Kriegen bis zum Zusammenbruch der Monarchie und dem Kampf um die nördliche Grenze für den Kaiser kämpften. Die meisten der ausgestellten Gegenstände beziehen sich auf die Zeit des Ersten Weltkriegs. Viele davon beziehen sich auf unseren Platz und unser Leben darin. Sie sind eine Erinnerung an eine Zeit, die von den Worten geprägt ist: Alles für die Religion, die Heimat, den Kaiser. Die Räumlichkeiten, in denen sich die Privatsammlung befindet, wurden im September 2016 renoviert. Um die Sammlung zu besichtigen, ist eine vorherige Terminvereinbarung nötig.
Die Gründung des Feuerwehrmuseums im Tal Dravinjska dolina stammt aus dem Oktober 2000und seine öffentliche Präsentation stammt aus dem April 2001. Das Museum ist eine wahre Schatzkammer der Feuerwehr und des Kulturerbes und eine echte Lehrstunde für die Besucher. Neben der Grundaufgabe, das feuerwehrtechnische Erbe zu bewahren, kommt dem Museum auch die Aufgabe zu, die umliegenden Feuerwehrvereine in der Sammlung feuerwehrtechnischer Museen zu vereinen und die Sammlungen der Öffentlichkeit, vorwiegend der jüngeren Generation, zu präsentieren. Das Museum mit einer Fläche von 250 m2 befindet sich im Obergeschoss der Feuerwache Slovenske Konjice. Um die Museumssammlung zu besichtigen, ist im Voraus eine Terminvereinbarung erforderlich.
Willkommen mit einem Feuergruß HILFE!
Sie finden das denkmalgeschützte Haus nur einen Katzensprung von Slovenske Konjice entfernt im gemütlichen Dorf Mlače. Dieses Museum beherbergt eine reiche ethnologische Sammlung von Gegenständen, die uns in die Zeit zurückversetzen, als unsere Vorfahren lebten. Dabei handelt es sich in erster Linie um Gegenstände, die vom Leben eines Bauern, eines Winzers und eines Handwerkers zeugen. Die Materialien, aus denen diese Gegenstände bestehen, zeigen die Verbindung des Menschen mit der Natur. Um die ethnologische Sammlung zu besichtigen, ist im Voraus eine Terminvereinbarung erforderlich.
Das Haus „Pustova hiša“, ehemals „Ratejeva zidanica“, wurde gemeinsam vom Tourismusverband Špitalič und der Gemeinde Slovenske Konjice renoviert. Das authentische steirische Dorfdesign verleiht dem Haus seinen einzigartigen Stempel. Es besteht aus Stein, Lehm und Holz und war bis vor Kurzem mit Stroh bedeckt. Aufgrund von Abnutzungserscheinungen wurde das Stroh im Jahr 2013 durch eine neuere Dachabdeckung ersetzt. Im Inneren befindet sich das NOB-Museum, eine ethnologische Sammlung alter Gegenstände und bäuerlicher Handwerksgeräte sowie eine Sammlung aus dem II. Weltkrieg. Eine Besichtigung der Sammlung ist nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
























